Louise-Schroeder-Platz

Der Louise-Schroeder-Platz an der Kreuzung Seestraße/Reinickendorfer Straße/Osloer Straße ist nach Berlins erster Oberbürgermeisterin nach dem Zweiten Weltkrieg benannt. Die rund 8000 m² große Grünfläche geht auf das Jahr 1862 zurück und wurde 1905 nach einem Besuch des schwedischen Königs Oskar II. in Oskarplatz umbenannt. 1923 gestaltete Rudolf Germer den Platz mit Beeten, Sitznischen und einem Wasserbecken. Seit dem 4. Juni 1958 trägt er seinen heutigen Namen. In den letzten Jahren wurde der Platz saniert, Anfang 2025 auch das Wasserbecken erneuert.

© Bezirksamt Mitte

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